Head of Communications

Plötzlich Juni und diese eine arme Seele, die hier ganz oben wohnt, müht sich ab im Garten, mäht den Rasen, rupft mal hier und pflanzt mal da. Die Katzen beobachten das Spektakel aus sicherer Entfernung, mehrere Katzenarmlängen Abstand, endlich passiert mal was, wie so eine alte Person die nichts zu tun hat außer zu urteilen und zu bemängeln und hinzuweisen und zu drohen. Ich in Katzenform. meow_irl. Anzeige ist raus.

Es gab eine Lesung und ich brachte Head of Communications mit. Sie findet den Titel albern, weil es keinen Body of Communications gibt. Insgeheim mag sie die Bezeichnung trotzdem glaube ich, sie hat Visitenkarten und netzwerkt selbst in der Bar Erika, wo die Dame des Hauses uns mit Na ihr Mäuse begrüßt und aus einem Kabuff noch Kissen holt, damit der Boden nicht so hart ist für unsere Hintern. Head of Hintern. Master of Ass. Queen of Butts. Hochwohlgeborener Vorsitzender.

Meanwhile, on the internetz: Screenshotted conversations und questions on top, the three bouncy dots bouncing constantly. Tell me human, tell me man, tell me Simon, what does A. really mean I mean reeeeeally? Is he pretending to swim and can he make up his mind eventually finally hopefully maybe please? At times I feel like an impromptu interpreter between J. and A., translating and judging, juggling and gesticulating. Trust me J. I want nothing but the best for you. Please leave Freiburg only to come back, I know you’re reading this ;(

Head of Communications kann angeblich einen vorzeigenswerten Handstand, also bat ich sie um eben diesen. Sie hatte glaube ich noch den Pizzakarton mit dem italienischen George Clooney in der Hand, ließ sich aber nicht ein zweites Mal bitten sondern Schritt zur Tat wie man so sagt und in der Tat, der Handstand war wirklich gut. Bei mir baumeln die Beine immer etwas hilflos in der Luft, bei ihr gar nicht. Hat sie früher mal geturnt oder was

staufenharlequin

staufenharlequin

I remember being disappointed. I thought we’d be at least twenty people or so but in the end I was the sixth and second to last person to arrive I think. The bee invited and J. provided, 17 seconds is a measure of life. There was a guy with no self-awareness, these type of people either make or break a party or in his case both. The Harlequin took the bullet for all of us at 2am or so when two policemen of all people stood in the kitchen, flashlights and everything. The night ended on the bee’s legs at Colombipark, where the junkies hang out S. told me later. I remember the plan was to go to ELPI, where at some point I tend to fall down, as is tradition. I am 31 years old. -fin-

Nach der Lesung fuhren wir noch ein Stück zusammen, Head of Communications mit ihrem 80er Rennrad und ich mit meinem 90er Bergrad. Zwei Jahre schätze ich noch, dann ist mein Fahrrad wieder cool mit den grellen Farben und der übertriebenen Typografie. Wir hielten letztendlich an der Verabschiedung wegen und ich war kurz irritiert, weil sie nicht abstieg, wo sind wir denn hier und wer bin ich für sie. Sie küsst die Wange des Head of Simon und ich würde sie gerne hochheben, wir hatten das schon mehrfach vorher erwähnt und ich sah den Zeitpunkt gekommen und tatsächlich sie steigt ab und lehnt ihr Rad an ein Auto und ich sage Autos mögen das wie so ein Idiot und ich weiß nicht was sie sich darunter vorstellte aber ich heb sie halt hoch und zeige ihr die Umgebung, sie versucht sich schwer und schlapp zu machen aber ich merke keinen Unterschied, beim besten Willen nicht. Hier ist die Basler Straße sage ich und sie sagt nee das ist noch die Talstraße und ich sage genau das ist die Talstraße und lasse sie wieder herunter und küsse sie so leicht wie nur möglich auf den Mouth of Communications. Ich dachte es stünde ihr ins Gesicht geschrieben aber sie erwidert gar nichts. Ich fand es dem Moment entsprechend, ich meine wann wenn nicht jetzt aber ich glaube sie war dennoch etwas überrumpelt. Meine Textnachricht am nächsten Tag beantwortet sie exakt 24 Stunden später, es könnte sein, dass sie sich dafür extra eine Erinnerung in ihrem Telefon gespeichert hat, ich weiß es nicht

Kommentieren 12. June 2016

Was Treibstoff du

Es mangelt nun wirklich nicht an Anekdoten zum Thema Autokorrektur, siehe Internet. Ich möchte auch nicht über Gebühr langweilen, im nächsten Absatz ist alles schon wieder vorbei, aber soviel/so viel sei gesagt: Mein neuer Lieblingsvorschlag lautet Was Treibstoff du, wenn ich Was treibst du schreiben möchte. Im Englischen wird daraus halbwegs what fuels you, was treibt dich an, und genau darum soll es hier jetzt nicht gehen.

Neun Monate Freiburg, Tabula Rasenplatz, diverse Sätze mit X, aber: Sie können das Geschehene jetzt ausschalten. Ein Bobbele werde ich in diesem Leben nicht mehr und auch mein alter Busenfreund (lolwas) Joachim Löw wirkt auf mich nach wie vor befremdlich mit seiner Playmobilfrisur. Was tun, Jogi, was sollen wir alle nur tun. Vor neun Monaten kannte ich genau 1. niemanden und 2. meine Katzen. Große, vertraute Augen, die Lider zur Begrüßung leicht zusammen geschoben. Ob sie oder ich mehr Haare an den Beinen haben, hab ich mich gefragt. Selbstverständlich sind ihre Beine pelziger, aber selbstverständlich sind meine viel länger, das gleicht sich selbstverständlich bestimmt aus. Bei 130 oder so hab ich aufgehört zu zählen aber die Wahrheit ist, dass ich gar nicht erst zu zählen angefangen habe.

Eine weitere Wahrheit ist, dass man sich gut neu erfinden kann, wenn alles und dazu noch alle neu sind. Oh Lyon! sagen die, denen ich es erzähle. Es kommt gut an, wie so ein Auslandssemester beim Bewerbungsgespräch. Was ich hier mache, fragen die, die es wissen wollen. Was ihr Lieblingsplanet sei frage ich und das Polareis ist gebrochen wir unterhalten uns richtig und nicht über das Wetter sondern über das was uns das Leben hinwirft während wir versuchen gleichzeitig gleich und andererseits anders zu sein und scheitern an uns selbst oder den Lebensentwürfen die alles sind aber nicht vereinbar weil wir individualisiert und gleichgeschaltet sind und im Zweifelsfall nur uns kennen wenn überhaupt. Bekanntschaften Händeschütteln Sekundenverliebtheiten Freundschaften Umarmungen.

Wolken brauchen Wind um die Regentropfen reinzulassen und ich bin ein Schwamm, der Freiburg aufsaugt wie ein Schwamm mit guter Aufsaugkraft. Ich kann es selbst kaum glauben aber ich bekomme Nachrichten á la Was Treibstoff du und die Leute wollen wissen was so los ist in der Stadt und ich weiß es auch noch und wir treffen uns und es ist wunderbar aber doch oft oberflächlich, vielleicht legt sich das irgendwann inschallah. Letztendlich sind wir alle gleich und um die 30 und schlafen alleine, haben Träume und ziehen um, weil es gleich hinter dem Horizont viel besser ist, neuer und aufregender. Manchmal ziehe ich mich aus und auch das macht mehr Spaß zu zweit. Alte Bauernregel.

Neun Monate: Man vertraut mir. Man will mich dabei haben. Ich lade ein und werde eingeladen und bin eingeschnappt, wenn ich vergessen werde, wie so ein unsicherer Teenager. Ich sage viel häufiger ja statt nein und ernte Früchte von Bäumen, die noch kein Jahr alt sind. Ich bin nicht mehr traurig

Kommentieren 27. April 2016

Goldene Sonne wann kehrst du zurück

Den Winter überstanden haben wir, also was kümmert mich mein Schnee von gestern. Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern etc. Weltweit das einzige Gedicht, welches ich je auswendig lernen musste, damals. Anschließend gabs ein Diktat, alles richtig aww yiss wie so ein Streber, bis auf die Überschrift: Früling statt Frühling, ich könnte mich heute noch ärgern, was ich auch mache ehrlich gesagt. Horch, von fern ein leiser Harfenton wink wink sad smiley face.

I’m okay, I’m 4am okay I mumble and she smiles, what more could I ask for. She can barely keep her eyes open but it’s her place and it’s a “party” after all so people are around, what can you do, also what a time to be alive.

My secret crush is about to be evicted what the hell. They told her a couple days ago. Tears on her part. Her sister knows a guy who’s rich enough to have a basement for her furniture, carefully sperrmülled over the years. Not for free though, money will be involved. She wonders how much it’ll be. I offer all kinds of help known to human kind, I really mean it. She calls her friends girlfriends. They will leave her in a couple days because Erasmus and let’s not forget about this one essay dammit and also work on top of everything for fucks sake. I feel bad for being slightly disappointed when she couldn’t make it that one Monday. Priorities. Competiton in all the places. Selfishness on my part I realize. One word reply selfishness, to make it even worse. When will I ever learn, confused smiley face.

I really really like to see you she both writes and says and I do believe her, I can play the honky-tonk like anything. I just want to hug her so I hug her. It was a goodbye see you soon hug so it doesn’t really count. Everything will be okay in the end, remember Hollywood? She does remember Hollywood. Can I still invite you to things? I mean it’s perfectly fine if you can’t make it. Sure. Maybe you’d like to get away from things, I hereby invite you to a round of escapism. Yes. Why do things have to be this way she asks and I don’t know. For the first time ever everything’s alright and now this. It’s just too much. Apparently god hates her for her sins but I certainly don’t. Quite the opposite in fact, but you sick freaks figured already. It’s different this time though, so stop it with your smug face. She’s no moon and there’s no orbit, but gravity is involved I give you that. Attraction on so many levels, underwater even and also in the jungle, but this isn’t Sonic II on SEGA’s Master System. I’m feeling nervous around her like some sort of early teenager who’s about to be caught masturbating. She has a book for writing down impressive words, that’s a +10 charisma. Strongest taste, loudest drop. ✓ Seen 4.36pm. Any vibration could be her

Kommentieren 12. March 2016

Meine Heimat ist nirgendwo ohne dich

I like the horse clapping she says and there is horse clapping indeed. Horses and carriages, carrying the lead singer and my repeat button away. A couple days ago, a new feeling of feeling incredibly old, not because we are old or anything, we are merely thirty or so, but because another person is ten years younger and an adult already, how is that humanly possible and also why. I am 31 now and I have exactly nothing to say, all I can do is whisper the obvious: The world is wonderful as it is, except the things that are not.

Then again I am broke as fuck and suddenly everything is expensive. A wonderful year it was, three cities, two countries, one broken heart (awwww…) but I am alive as far as I can tell and so are the melodramatic cats. Wo meine Heimat ist weiß ich nicht, vielleicht auch weil ich es nicht wissen will. Verdrängung ist, was uns über Wasser hält, nach wie vor der schönste Bloguntertitel aller Zeiten. Als ich mal zu Besuch war in Münster, als alles noch in Ordnung war™ und ich mich sonnte in ihrem Licht, da kam es mir vor wie Heimat. Eine Illusion, wie amerikanische Wissenschaftler jetzt herausgefunden haben. bento hat nachgefragt.

Freiburg, I met the natives and they shook my hand. Guten Tag Dialektsche, hallo Baden, ich bin gekommen um zu bleiben, temporär für immer, hallo und auf Wiedersehen, wie geht es wie steht es und was ist dein Lieblingsplanet. Klägliche Versuche, diese abartige Aussprache nachzuahmen, gerade in Textnachrichten: Kommscht vorbei? Ich mache mich darüber lustig, weil ich es anders nicht gelernt habe, denn HEJ ich bin anders als ihr, ihr nervt mit eurem -sch und -le, was soll das alles hömma ey samma wat soll dat etc. Wie ich schon mal schrieb vor ein paar Monaten: anders, aber nicht besser. Zum Glück(?) gehört hier eigentlich niemand so wirklich hier her, alles Zugezogene diese jungen Leute, machen sich hier breit im knappen Wohnraum und lästern, könne net mal rechtig schpreche. Sagt man hier auch Saupreißn? Bin ich einer? Eine? Preißelbeere?

Meine Heimat ist nirgendwo ohne dich, trauriges Smileygesicht. Es geht mir gut es geht mir sehr, sehr gut, ich kann mich nicht beklagen aber trotzdem, aus diesem Körper komme ich in diesem Leben nicht mehr raus, so Gott will. Warum aber passt es nicht, warum passt sie nicht, warum die Vergleiche. In meinem Kopf tun sie mir weh, wenn ich sie andeute, tun sie ihr weh. Eine Verlier-verlier-Situation, wie wir erfolgreichen Businessmenschen sayen. Entweder den Mund halten oder die Wahrheit sagen, vielleicht weglaufen wie so ein Simon als dritte Option. Wie damit umgehen, wenn das Highlight des Lebens bereits in der Vergangenheit liegt? Sowas denken doch nur alte Leute, oder? Ich kann nicht mehr weinen, wirklich nicht, manchmal würde ich gerne. Ich kann nur noch daran denken. Theoretisch wäre sie nur eine Nachricht entfernt. Hold to unblock. Lieber nicht. Die Zeit, so lautet das alte Sprichwort, heilt alle Stunden. I shouldn’t miss you

Kommentieren 11. February 2016

Wo dein Platz, Genosse, ist

Ein bezaubernd-surrealer WTF-Moment, als die Ska-Version des Brecht’schen links-zwei-drei Einheitsfrontlieds vorgeführt wird. Wer von den mich begleitenden Ausländern erster Klasse weiß, was sich dort auf der Bühne gerade abspielt? Was denken O.G. Bertolt und Hannes “The Game” Wader?

Ein paar Tage später, in der Wahrheitspresse, der nächste Schock: Eben dieses Einheitsfront-Lieblings-Etablissement von mir nicht nur auf Seite eins, sondern da auch noch ganz oben, man muss nicht mal scrollen wie so ein Proletarier: Die besten aller Gutmenschen, die Mutbürger des White Rabbit, so heißt es, wollen keine Flüchtende mehr reinlassen. Ab sofort wird zurückgeschossen! In Freiburg! Dort, wo selbst Milch und Honig grün sind, wo sich Fuchs und Hase im Bioladen guten Tag sagen, und man im fahrradfaschistischen Vauban-Viertel lebt, vegan und alternativlos, auf diese unangenehme Weise bequem und konservativ geworden, weil früher — damals — links-zwei-drei, alles besser war.

Im Nachhinein wollen sie es insgeheim schon immer gewusst haben. Alle, die gepflegt hasspredigen und fünf mal täglich gen Facebook beten: Irgendwann haben selbst die Versifften genug von ihrer Versifftheit. Sind Sie berufstätig Mr. Lebowski? Die Revolution ist vorbei, die Penner haben verloren! Das afrikanische Südländerpack bleibt ab jetzt draußen, der Mohr hat seine Schuldigkeit eben noch nicht getan. Wir bleiben unter uns, deutsches Bier für deutsche Hänse. Zurück zur Tradition nach alter Väter Sitte: Zwei mal nein heißt einmal ja, so ist das bei uns Frauen. Hip hip hurra, am deutschen Penis soll die Welt genesis, links-zwei-drei Inschallah!

bertold

Zu schlimm um wahr zu sein, aber doch, der Transparenz wegen haben die Betreiber des linkstragenden White Rabbit-Hasenlochs die kapitulierende E-Mail veröffentlicht. Ich traue weder meinem linken noch meinem rechten Auge, aber da steht es genau so, ganz unten(!) links(!!): Menschen ohne Ariernachweis kommen hier nicht mehr rein. Es folgen #aufschrei und große Dementi in alle Himmelsrichtungen; alles nicht so schlimm, wir sind doch die Guten unter den Bösen. Kapitalismus amirite?

Allerdings, so heißt es, gibt es durchaus K.O.-Tropfen und auf den Toiletten hat der Neger unseren Frauen aufgelauert, von daher… ja was eigentlich? Man versucht sich herauszureden, alles weniger als halb so schlimm, es sind die Männer und nicht die Flüchtenden, aber trotzdem, die Clubkarte kommt und man muss unterschreiben, dass man kein Idiot ist. Geplant war der besagte Persilschein schon länger, es hat also alles nichts miteinander zu tun, hier gibt es nichts zu sehen, einfach weitertanzen Genosse, links-zwei-drei, bis auf die Tatsache, dass es doch alles miteinander zu tun hat. Alles klar? Nein? Dann reih dich ein in die Arbeitereinheitsfront, weil du auch ein Arbeiter bist. Die von der AfD sind auch schon da und rufen Kein Mensch ist illegal. Es wird im Gleichschritt marschiert, Frauke Petry stimmt Die Internationale an. Auf den roten Bannern steht in gelber Schrift Deutschland erwache.

Man will falsch zitiert worden sein und ich kann mir an diesem Punkt nur noch an den Kopf fassen, wer steht denn jetzt auf welcher Seite und warum reden plötzlich DIE GUTEN!!! von der „Lügenpresse“, seid ihr alle bescheuert geworden ihr versifften Penner? Zu viele Marihuanas gespritzt? Was geht in euch vor wenn ihr, ausgerechnet ihr, plötzlich meint pauschalisierende Urteile fällen zu müssen, so wie ich es tagtäglich mache ohne groß darüber nachzudenken. L’Enfer c’est les autres, die Hölle, das sind die anderen, zwinker zwinker. Habt ihr sie noch alle und falls nicht, seid ihr wenigstens bitte bitte auf der Suche nach dem, was mal war? You had one job, Linksfaschisten. Und warum gibt’s die Pfandmarke nur noch dann, wenn man den afrikanischen Bar-Menschen daran erinnert? Ich dachte dieses Gesindel darf nicht mehr rein bei euch? Unterm Führer hätte es das jedenfalls nicht gegeben. Ein ganzer deutscher Euro ist das, der jetzt dem Autobahnausbau fehlt. Sagt nicht ich hätte euch nicht gewarnt.

Noch viel wichtiger aber, denn ganz ehrlich, was interessieren mich die Luxusprobleme dieser iPhone-Ausländer, ich bin ja keiner von denen, ich komme überall rein und betrinke mich gottgegeben nach dem Reinheitsgebot und so ein kleiner Grapscher an die Titten hier und da ist schon in Ordnung, diese Schlampen wollen das doch, so wie die angezogen sind: Warum muss man an der Garderobe die Jacke jetzt selbst an den Haken hängen wie so ein staatlich bezahlter Antifa-Doppelagent? Da stand doch sonst immer so ein Schwarzer rum. War das der, der mit Messern angegriffen wurde? Jetzt lässt er es sich im Krankenhaus gut gehen, typisch. Am Ende zahlt’s der Steuerzahler. Hatte der überhaupt einen Job? Ich meine, er hat ganz offensichtlich hier gearbeitet aber hatte der überhaupt Arbeit? Die meisten liegen ja nur auf der faulen Haut rum, so wie der hier, der gearbeitet hat. Die laufen schön rum in ihren Markenklamotten, haben aber kein Geld für ‘ne Arbeitserlaubnis. Unsereins findet keinen Job wegen solchen Leuten. Jedenfalls: Wo ist mein Platz, Genosse?

Kommentieren 29. January 2016

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