Archiviert unter 'fremde Bilder'













Städte werden abgerissen, damit die Regierung alles unter Wasser setzen kann. Das Haus, wenn man es so nennen darf, trifft die richtige Entscheidung. Außergewöhnliche Orte verlangen außergewöhnliche Fähigkeiten.
20. October 2007


29. July 2007

8. May 2007

Einen besseren Titel könnte diese Mini-Ausstellung nicht haben. Bis zum 19. April sind im Foyer des Musischen Zentrums der Ruhr-Universität Fotos zur Architektur der RUB zu sehen (von der U-Bahn kommend gleich das erste Gebäude rechts).
Ein weiteres Beispiel dafür, dass diese, äh, Meisterleistung deutscher Wirtschaftswunderbaukunst für aufstrebende Ruhrgebietskinder und / oder moderne Entdecker TROTZ ALLEM auch visuell einiges zu bieten hat. Man muss nur bereit sein, sich auf den spröden Charme eines eskalierten Betonmischertraums einzulassen.

Dieses Foto von Rüdiger Kurtz steht symbolisch für die an der RUB perfektionierte Vermischung von Großstadtdschungel und Dschungeldschungel. Der Fotograf selbst:
“Als ich mich im Hinblick auf diese Ausstellung mit der Kamera auf den Weg gemacht habe, fand ich einsame Vorplätze, versteckte Innenhöfe und unscheinbare Grünanlagen, die ich vorher nie bemerkt hatte. Viele dieser Plätze machen einen verlorenen und vernachlässigten Eindruck und vermitteln eher das Bild einer untergegangenen Kultur als das einer lebendigen Hochschule. mir gefallen diese Räume, die langsam von der Natur zurückerobert wurden und werden, Räume, die offensichtlich nicht genutzt und nicht gepflegt werden – vergessene Orte.”
3. April 2007

25. March 2007

Klar, über die normative Kritik an der Akzeptanz charismatischer Herrschaftslegitimation im modernen Staat ließe sich doch prima plaudern, und warum eigentlich nicht auf Jux.de?
29. January 2007

17. November 2006

“Der erste, welcher ein Stück Landes umzäunte, sich in den Sinn kommen ließ zu sagen: ‚Dieses ist mein’, und einfältige Leute antraf, die es ihm glaubten, der war der wahre Stifter der bürgerlichen Gesellschaft. Wieviel Laster, wieviel Krieg, wieviel Mord, Elend und Greuel hätte einer verhüten können, der die Pfähle ausgerissen, den Graben verschüttet und seinen Mitmenschen zugerufen hätte: ‚Glaubt diesem Betrüger nicht; ihr seid verloren, wenn ihr vergesst, dass die Früchte euch allen, der Boden aber niemandem gehört!’”
11. November 2006
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